Mein Weg begann nicht mit der Heilpraktikerausbildung.
Schon viele Jahre zuvor haben mich Gesundheit, Bewegung und die Frage fasziniert, warum Menschen Beschwerden entwickeln – und was ihnen wirklich helfen kann.
Deshalb habe ich mich zunächst in verschiedenen Bereichen weitergebildet. Yoga, Ayurveda, Massagen, Dorn-Breuss-Anwendungen und weitere körperorientierte Methoden haben mir gezeigt, wie eng Bewegung, Wohlbefinden und Gesundheit miteinander verbunden sind.
Je mehr ich lernte, desto größer wurde meine Neugier. Ich wollte die Zusammenhänge besser verstehen, verschiedene Ansätze miteinander verbinden und Menschen umfassender begleiten können.
Deshalb entschied ich mich später für die Heilpraktikerausbildung.
Sie gab mir die Möglichkeit, mein Wissen zu vertiefen, Zusammenhänge aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten und meine Arbeit auf eine fundierte Grundlage zu stellen.
Während dieser Zeit entdeckte ich viele weitere Themen, die unsere Gesundheit beeinflussen: Ernährung, Hormone, Darmgesundheit, Stress, Schlaf, das Nervensystem und die Wechselwirkungen zwischen Körper und Alltag.
Mir wurde immer deutlicher, dass Beschwerden selten nur eine einzige Ursache haben – und dass oft mehrere Bereiche zusammenwirken.
Der Bewegungsapparat stand für mich schon immer im Mittelpunkt.
Durch Yoga, Bewegung und meine ersten Ausbildungen habe ich erlebt, wie viele Menschen über Jahre hinweg mit Schmerzen leben, ohne wirklich zu verstehen, warum diese entstehen oder was sie selbst beeinflussen können.
Oft werden Beschwerden ausgehalten, verdrängt oder als unvermeidlich angesehen.
Gleichzeitig begegnen mir immer wieder Menschen, die glauben, dass bei Rücken-, Nacken-, Schulter- oder Gelenkbeschwerden nur Medikamente, Spritzen oder eine Operation helfen können.
Mich hat schon früh fasziniert, dass es häufig noch weitere Möglichkeiten gibt.
Dass Muskeln, Faszien, Bewegung, Gewohnheiten, Stress und das Nervensystem einen deutlich größeren Einfluss auf Schmerzen haben können, als vielen bewusst ist.
Deshalb ist es mir wichtig, Wissen verständlich weiterzugeben und Menschen Wege aufzuzeigen, wie sie ihren Körper aktiv unterstützen können.
Ich möchte nicht nur Symptome betrachten, sondern gemeinsam herausfinden, welche Faktoren hinter Beschwerden stehen und welche Veränderungen im Alltag hilfreich sein können.
Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte, seine Erfahrungen und seine individuellen Herausforderungen mit.
Deshalb gibt es für mich keine Behandlung nach Schema F.
Mir ist wichtig, Beschwerden ernst zu nehmen, aufmerksam zuzuhören und Zusammenhänge verständlich zu erklären.
Meine Arbeit wird dabei von einigen Grundwerten geprägt:
• Respekt gegenüber jedem Menschen und seiner persönlichen Geschichte
• Wertschätzung und Zuhören ohne vorschnelle Bewertungen
• Ganzheitliches Denken, das Körper, Bewegung, Nervensystem, Alltag und Gewohnheiten einbezieht
• Verständliche Erklärungen statt komplizierter Fachbegriffe
• Hilfe zur Selbsthilfe und die Stärkung der eigenen Handlungsmöglichkeiten
• Kontinuierliche Weiterbildung und die Bereitschaft, Neues dazuzulernen
Ich bin überzeugt, dass nachhaltige Veränderungen oft dann entstehen, wenn Menschen ihre Beschwerden besser verstehen und Schritt für Schritt wieder Vertrauen in ihren eigenen Körper entwickeln.
• Heilpraktikerin
• Yogalehrerin
• Ayurveda-Ausbildung
• Dorn-Breuss-Therapie
• Kinesio-Taping
• Darm- und Hormoncoaching
• Ausbildung und langjährige Weiterbildung im Bereich der Schmerztherapie nach dem Konzept von Liebscher & Bracht
• Regelmäßige Fort- und Weiterbildungen im Bereich Schmerztherapie und Bewegung
• Hypnose-Ausbildung
• Yager-Code-Anwenderin
Ich freue mich, Menschen auf ihrem Weg zu mehr Beweglichkeit, Wohlbefinden und Vertrauen in den eigenen Körper begleiten zu dürfen.